LA PEUR DOIT CHANGER DE CAMP von suite 42 (Berlin) und Omar Fetmouche (Théatre Bejaia) Weiterlesen
DAS KIND UND DER KRIEG von Svetlana Fourer (Köln), Andrij May (Kiew) und teatr.doc (Moskau), Foto: Anastasia Mantach Weiterlesen
DAS KIND UND DER KRIEG von Svetlana Fourer (Köln), Andrij May (Kiew), teatr.doc (Moskau), Foto: Anastasia Mantach Weiterlesen
TROLLHAUS: Tim Zulauf/KMUProduktionen und Dream City – biennale d’art contemporain en espace public, Tunis (Foto: Nik Spoerri) Weiterlesen
BIOTOPIA / Westflügel Leipzig und Solniki 44 (Foto: Przemek Sejwa) Weiterlesen
ESCAPE ROOM EUROPE / hannsjana und STEREO Akt (Foto: Marie Weich) Weiterlesen
EQUINOX / Grotest Maru und I-act + The Alternative Theatre Group Weiterlesen
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WEM GEHÖRT DIE AVANTGARDE?

ansicht_6868Der Maler Kasimir Malevich ist in einer polnisch-ukrainischen Familie in Kiew geboren und hat später in Russland, Weißrussland und in der Ukraine gearbeitet – beeinflusst hat er die gesamte Kunstwelt. In der Kunstgeschichte sind seit dem Zweiten Weltkrieg die Strömungen Russische und Ukrainische Avantgarde etabliert. Aber wem gehört Malevich?


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FOLLOWING THE TRACE

Foto: Claudia Bosse

Die Installation „Following the trace“ beschäftigt sich im Rahmen von drei multimedialen Arbeiten mit dem Körper als Medium von Mappings und performativen Interventionen. Diese Arbeiten, die 5-Kanal-Video-Installation „following the trace of water“, die Audioinstallation „when you stand still it is the best position in the city“ und die Serie choreografischer Interventionen aus Audio- und Videofragmenten „applied poetics in urban space“, enstanden 2017 in Charkiw und Kiew.
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HAUPTSACHE SIE SCHIESSEN NICHT

Im Herbst 2017 machen sich Vernesa Berbo, Moritz Sauer und Stephanie Zurstegge auf eine Reise durch Bosnien. Ihr Ziel ist es, mit den Kindern von Kriegsverbrechern, den Tätern des Bosnienkriegs (1992 – 1995) zu sprechen. Doch vor Ort angekommen, müssen sie feststellen, dass diese Kinder überhaupt nicht bereit sind, ihre Geschichten mit ihnen zu teilen und sich zu ihrer eigenen Verstrickung in die Historie ihrer Elterngeneration zu äußern.
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Reportage über DAS KIND UND DER KRIEG

Ausgehend vom dreiteiligen Theaterprojekt DAS KIND UND DER KRIEG schreibt Anja Quickert in ihrer Reportage über alte und neue Kriegserfahrungen in Kiew und Moskau. Erstabdruck in Theater heute 3/2018.

Die Wahrheit der Zeitzeugen
Was hat der Krieg in der Ukraine mit Deutschland zu tun?


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Antragsschluss

161014 Szenenwechsel-21Wir danken für die eingereichten Anträge!

Leider können Anträge für das Programm Szenenwechsel, die nach dem 15.2.2018 eingehen, nicht mehr berücksichtigt werden. Die Liste der in dieser Antragsrunde geförderten Projekte wird voraussichtlich Ende Mai / Anfang Juni 2018 bekannt gegeben.

 

Aktuelle Ausschreibung endet am 15. Februar 2018!

161014 Szenenwechsel-21Noch bis zum 15.02.2018 können wieder Bewerbungen für internationale Kooperationsprojekte in den Darstellenden Künsten zwischen Partnern aus dem deutschsprachigen Raum und Partnern aus Nordafrika oder Osteuropa eingereicht werden! Willkommen sind Anträge fester Häuser sowie freier Gruppen aus den Bereichen Theater, Tanz, Performance, Figurentheater und Kinder- und Jugendtheater.
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mobile albania: RADIO EUROPA – under construction

WEB_Radio Coli Bulevardi 2016Seit zwei Jahren wandert Radio Zoli durch Tirana, befragt die Stadt, die internationalen Verbindungen und ihre Auswirkungen auf persönliche Lebensrealitäten. Radio Zoli ist ein wachsendes Archiv, das als spontanes Forum, als analoges Radio für 6 Wochen die Stadt und über ihre Grenzen hinaus durchquert hat um zu senden, aber vor allem zu empfangen. Im Rahmen der Mediterranea Biennale 2017 in Tirana öffnete Radio Zoli eine performative Ausstellung mit Workshops und Diskussionen.
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Beratungsangebot

Symposium-SZW-Projektraum_WSie haben Fragen zur aktuellen Ausschreibung und zur Online-Antragstellung? Ab dem 11.01.2018 bieten wir wieder Beratungen an.
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LA PEUR DOIT CHANGER DE CAMP

Aus Algerien und Deutschland, von 1945 bis heute, entstehen Momente, die an den beiden Orten gleichzeitig Triumph und Massaker waren und sind. Sie zeigen Versuche, eine Gesellschaft aufzubauen, sie bringen das Politische im Privaten ans Licht. Im Transitbereich des Pariser Flughafens sind zwei junge Frauen Fremde nebeneinander.


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